Das verkehrssichere Fahrrad

Das verkehrssichere Fahrrad

Wer am Straßenverkehr teilnimmt, braucht ein verkehrssicheres Fahrrad. Besonders im Radsport wird jedes Teil, welches das Fahrrad schwerer macht, kritisch betrachtet, denn je schwerer das Rad ist, desto langsamer ist es. Doch Räder, die auf öffentlichen Straßen und Plätzen in Deutschland unterwegs sind, müssen eine bestimmte festgelegte Mindestausstattung haben.

Nach der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) muss das Fahrrad zwei Bremsen besitzen, die unabhängig voneinander funktionieren. Kinderfahrräder sollten im Idealfall mit einer Hand- und einer Rücktrittbremse ausgestattet sein. Des Weiteren muss das Fahrrad eine helltönende Klingel haben, es darf keine Hupe oder dergleichen sein.

Damit Radfahrer auch bei schlechten Sichtverhältnissen und in der Nacht gut sichtbar sind, muss das Rad mit einer Lampe ausgerüstet sein, die eine Nennleistung von mindestens 3 Watt hat und auch tagsüber funktioniert. Ein Dynamo ist heutzutage nicht mehr vorgeschrieben, es sind seit 2013 auch Lampen mit Akku- und Batteriebetrieb zugelassen.

Das Fahrrad muss zudem mit verschiedenen Reflektoren ausgestattet sein. Hierbei kann es sich um zwei Katzenaugen pro Rad, einen Reflektorstreifen an jedem Reifen oder Speichenleuchtstäbchen an jeder Speiche handeln. Vorn am Fahrrad muss ein weißer Reflektor angebracht sein und hinten eine rote Schlussleuchte. Jedes Pedal sollte vorn und hinten mit einem gelben Rückstrahler versehen sein. Strafen drohen dem, der sich über die Vorschriften hinwegsetzt.

Kunden von Zweirad Vogel können sicher sein, dass unsere Alltagsräder in jedem Fall verkehrssicher sind. Sportliche Crossräder lassen sich mit Zubehör alltagstauglich umrüsten. Gern beraten wir Sie ausführlich in unserem Fahrradfachgeschäft.

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